Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Nachrichten Politik Pflegeversicherung schließt mit Minus ab

Defizit

Pflegeversicherung schließt mit Minus ab

15.03.2018
Verbandschef Kiefer zufolge gehen 80 Prozent der zusätzlich angefallenen Ausgaben auf das Konto der <link href="http://www.haeusliche-pflege.net/Infopool/Nachrichten/Pflegereformen-Richtige-Weichenstellungen-fuer-Pflegebeduerftige/(language)/ger-DE">Pflegereform</link>.

<paragraph align="right">Foto: GKV-Spitzenverband</paragraph>

Verbandschef Kiefer zufolge gehen 80 Prozent der zusätzlich angefallenen Ausgaben auf das Konto der Pflegereform.

Foto: GKV-Spitzenverband

Die gesetzliche Pflegeversicherung hat das Jahr 2017 mit einem Minus beendet. Nach Zahlen, die der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) veröffentlichte, betrug das Defizit rund 2,4 Milliarden Euro.

Damit endete erstmals seit 2007 wieder ein Jahresabschluss der Pflegekasse mit roten Zahlen. Insgesamt betrugen die Ausgaben im Vorjahr 37,2 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2007 hatten sie bei 18,4 Milliarden gelegen.

Gegenüber dem Jahr 2016 stiegen die Kosten um etwa 7,5 Milliarden Euro (plus 25 Prozent). Grund dafür war vor allem die jüngste Pflegereform, die höhere Leistungen für die Versicherten vorsieht. Im Juni 2017 bezogen insgesamt 3,1 Millionen Bürger Leistungen der Pflegekasse, 400.000 mehr als noch am Jahresende 2016.

Der für die Pflegeversicherung zuständige Vorstand des Kassenverbands, Gernot Kiefer, betonte angesichts der Entwicklung, es bestehe kein Anlass zur Sorge. Die Pflegeversicherung sei trotz der steigenden Ausgaben derzeit aufgrund der Rücklagen in einer guten finanziellen Verfassung, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Kiefer zufolge gehen 80 Prozent der zusätzlich angefallenen Ausgaben auf das Konto der Pflegereform. Die übrigen 20 Prozent hätte es aufgrund der alternden Bevölkerung ohnehin gegeben. Die zu Beginn des Jahres in Kraft getretene Reform stellt vor allem Menschen mit Demenz besser und soll die häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen stärken.

Facebook

Verwandte Artikel:

Produkt

Das Pflege-Stärkungsgesetz 3

Produkt

Das Pflege-Stärkungsgesetz 2

Produkt

Das Pflege-Stärkungsgesetz 1

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

registrieren

Aktuelle Ausgabe

zum Abo ...

August 2019

Ein Stück vom Kuchen
Betreuungsdienste dürfen pflegen – was das für ambulante Pflegedienste bedeutet

Abo

Downloads

Weitere Zeitschriften

pflegepartner

Das Magazin für pflegende Angehörige

pflegepartner

Richtig beraten -
mit pflegepartner

pflegpartner unterstützt Sie bei der Beratung pflegender Angehöriger und stärkt das Marketing Ihres Pflegedienstes mit hochwertigen Inhalten, die überzeugen. Schaffen Sie Vertrauen - mit pflegepartner!


Werfen Sie hier einen Blick ins Heft!

Bestellen Sie hier Ihr Kundenmagazin!

Verlagsbereich Altenhilfe

Verlagsbereich Altenhilfe

Partner für die Altenhilfe

Altenpflege Logo

Altenpflege Online

Vorsprung durch Wissen. Die Website für die Pflegepraxis.

CAREkonkret Logo

CAREkonkret

Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege

Altenheim Logo

Altenheim Online

Lösungen fürs Management von Pflegeheimen

CareInvest

CAREInvest

Der Branchendienst des Pflegemarkts