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Neues Begutachtungsinstrument

Statistik: Mehr Versicherte erhalten Pflegeleistungen

18.01.2018
Neu ist, dass bei der Begutachtung nun auch berücksichtigt wird, ob Menschen aufgrund psychischer Probleme oder Demenz Hilfe brauchen.

<paragraph align="right">Foto: Lukas Sander</paragraph>

Neu ist, dass bei der Begutachtung nun auch berücksichtigt wird, ob Menschen aufgrund psychischer Probleme oder Demenz Hilfe brauchen.

Foto: Lukas Sander

Mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs vor einem Jahr ist nach Angaben des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) die Zahl der Menschen, die Pflegeleistungen erhalten, gestiegen. "Im Vergleich zu 2016 konnten rund 304.000 Versicherte neu anerkannt werden", sagte der MDS-Geschäftsführer Peter Pick.

Seit 1. Januar 2017 zählen bei der Einstufung der Pflegebedürftigkeit nicht nur körperliche Einschränkungen. Neu ist, dass bei der Begutachtung nun auch berücksichtigt wird, ob Menschen aufgrund psychischer Probleme oder Demenz Hilfe brauchen. Die bisher geltenden drei Pflegestufen wurden abgeschafft, Patienten werden nun in einen von fünf Pflegegraden eingestuft.

Jetzt kommt es laut Pick darauf an, die Versorgung im Sinne des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs weiterzuentwickeln. Ziel müsse es sein, die Selbstständigkeit der pflegebedürftigen Menschen "soweit als möglich zu erhalten".

Im Jahr 2017 haben die MDK-Gutachter über 1,6 Millionen Versicherte nach dem neuen Verfahren begutachtet. Bei fast 1,4 Versicherten empfahlen sie einen der fünf Pflegegrade. Knapp 821.000 Versicherte erhielten erstmals Leistungen. Mehr als 356.000 Menschen wurden in Pflegegrad 2 eingestuft (44 Prozent). Darüber hinaus wurden in den ersten Monaten dieses Jahres über 268.000 Versicherte nach dem alten Verfahren begutachtet.

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