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Muster-Entgelttarifvertrag

Verdi stoppt Verhandlungen über Branchentarifvertrag in Brandenburg

09.11.2016
Foto: Krüper/epd

Foto: Krüper/epd

Geplant war ein Muster-Entgelttarifvertrag für die Altenpflege in Brandenburg. Der Vertrag sollte  für das gesamte Bundesland für allgemeinverbindlich erklärt werden und anderen Bundesländern als Vorbild dienen. Die Verhandlungen seinen gescheitert, meldet die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Anfang November.

"Nach mehr als zwei Jahren gemeinsamer Gespräche ist keine Lösung in Sicht, da ein Teil der Gesprächspartner keine Tarifverhandlungen mit ver.di führen will und zwei weitere Spitzenverbände beklagen, dass sie für eine Aufnahme von Tarifverhandlungen von ihren Mitgliedern nicht mandatiert werden. Ein inhaltlicher und politischer Austausch zwischen Gewerkschaft und LIGA ist sicherlich wichtig aber er muss auch zum Ziel führen. Die Beschäftigten im Sozialwesen, insbesondere in der Altenpflege, haben kein Verständnis mehr für diesen Stillstand und wollen nicht mehr vertröstet werden", sagt Meike Jäger, ver.di-Landesfachbereichsleiterin.

"Wir waren und sind gegen allgemeinverbindliche Tarifverträge, die alle im Pflegemarkt beteiligten Unternehmen in ein tarifpolitisches Einheitskorsett pressen. Im Übrigen hat sich bei den Pflegekräften in den letzten Jahren bei den Einkommen durchaus einiges verbessert. Die Bezüge sind gestiegen und steigen weiter. Wir müssen dabei aber Augenmaß bewahren. Höhere Einkommen in der Pflege müssen nämlich am Ende auch alle Pflegebedürftigen aufgrund höherer Pflegekosten mitbezahlen. Und die zum Teil hochverschuldeten Kommunen sind über den Etatposten ,,Hilfe zur Pflege" in ihren Sozialetats gezwungen, einzuspringen, wenn ein Pflegebedürftiger die Pflegekosten nicht mehr aufbringen kann", kritisiert Thomas Greiner, Präsident des Arbeitgeberverbandes Pflege.

Über die weiteren Entwicklungen halten wir Sie in der Wochenzeitung CAREkonkret sowie in HÄUSLICHE PFLEGE auf dem laufenden.

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