Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Nachrichten Politiker wollen sich für mehr Geld für am...

Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft

Politiker wollen sich für mehr Geld für ambulante Pflegekräfte einsetzen

27.09.2018
Häusliche Pflege-Chefredakteur Lukas Sander, Maria Klein-Schmeink (B90/die Grünen), Erwin Rüddel (CDU), Claudius Hasenau, Nicole Westig (FDP) sowie Prof. Ronald Richter (v.l.) nach der Podiumsdiskussion auf der Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft in Berlin.

<paragraph align="right">Foto: Loncaric</paragraph>

Häusliche Pflege-Chefredakteur Lukas Sander, Maria Klein-Schmeink (B90/die Grünen), Erwin Rüddel (CDU), Claudius Hasenau, Nicole Westig (FDP) sowie Prof. Ronald Richter (v.l.) nach der Podiumsdiskussion auf der Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft in Berlin.

Foto: Loncaric

Das Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz benachteiligt die ambulante Pflege. Das haben Spitzenpolitiker der CDU, Grünen und FDP jetzt im Rahmen der Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft bestätigt. Man wolle sich für mehr Geld für ambulante Pflegekräfte einsetzen.

Zu Gast auf dem Podium in Berlin waren außerdem Sozialrechtler Prof. Ronald Richter aus Hamburg sowie Claudius Hasenau, Vorstandsvorsitzender des Fachverbandes Wohnen in Gemeinschaft in Gelsenkirchen.

"Was die ambulante Pflege angeht, ist das Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz eine Schwächung", sagte Nicole Westig pflegepolitische Sprecherin der FPD Bundestagsfraktion, in der Diskussion. Und auch Erwin Rüddel (CDU), Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im deutschen Bundestag, sieht Handlungsbedarf: "Das ist eine Baustelle, die wir zügig bearbeiten müssen."

Heftige Kritik gab es von Seiten der Grünen. Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, stellte die Frage, was denn "zügig" bedeute und ob es einen Zeitplan gebe. Schließlich müsse das "jetzt alles schnell passieren", so die Politikerin. Einen Zeitplan gebe es jedoch noch nicht, so Rüddel.

Ein Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz setze zudem voraus, dass auch Personal vorhanden ist, so Nicole Westig. Das sei aktuell jedoch nicht der Fall. In diesem Punkt stimmte ihr auch Claudius Hasenau zu. "Die ambulante Pflege blutet aus", richtete er seinen Appell an die Politik.

Jurist Ronald Richter nannte das Gesetz im Vorfeld der Diskussion einen Frontalangriff auf die ambulante Pflege.

Facebook

Verwandte Artikel:

"Spahns Pflegepolitik ist ein Frontalangriff auf die ambulante Pflege"

bpa plant in allen Bundesländern AVR bis Ende 2018

Zukunft der außerklinischen Intensivpflege: Platz für große und kleine Anbieter?

Peter Wawrik bloggt zum Thema Wert und Bewertung von Pflegediensten

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

registrieren

Aktuelle Ausgabe

zum Abo ...

November 2018

Veränderung
Wie der Wechsel zu
neuen Strukturen
erfolgreich gelingt

Abo

Downloads

Weitere Zeitschriften

pflegepartner

Das Magazin für pflegende Angehörige

pflegepartner

Richtig beraten -
mit pflegepartner

pflegpartner unterstützt Sie bei der Beratung pflegender Angehöriger und stärkt das Marketing Ihres Pflegedienstes mit hochwertigen Inhalten, die überzeugen. Schaffen Sie Vertrauen - mit pflegepartner!


Werfen Sie hier einen Blick ins Heft!

Bestellen Sie hier Ihr Kundenmagazin!

Verlagsbereich Altenhilfe

Verlagsbereich Altenhilfe

Partner für die Altenhilfe

Altenpflege Logo

Altenpflege Online

Vorsprung durch Wissen. Die Website für die Pflegepraxis.

CAREkonkret Logo

CAREkonkret

Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege

Altenheim Logo

Altenheim Online

Lösungen fürs Management von Pflegeheimen

CareInvest

CAREInvest

Der Branchendienst des Pflegemarkts