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TK und Philips

Projekt soll Sturzangst verringern

18.04.2019
Bei einem Unfall einen Notruf absetzen: Ein Hausnotrufsystem inklusive eines um den Hals hängenden Notrufknopfes soll bei Senioren für weniger Angst vor Stürzen sorgen.

Foto: Adobe Stock/ivo88

Bei einem Unfall einen Notruf absetzen: Ein Hausnotrufsystem inklusive eines um den Hals hängenden Notrufknopfes soll bei Senioren für weniger Angst vor Stürzen sorgen.

Foto: Adobe Stock/ivo88

Das Projekt "Sicher Zuhause" von Techniker Krankenkasse (TK) und Philips will die Angst von Senioren vor Stürzen verringern. Teilnehmende TK-Versicherte erhalten ein innovatives Hausnotrufsystem mit einer Basisstation und einem um den Hals zu tragenden Funksender.

Die im Funksender integrierten Sensoren erkennen einen Sturz und lösen einen automatischen Notruf aus. Binnen kürzester Zeit meldet sich ein Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale, der Zugriff auf die hinterlegte Adresse und wichtige Informationen hat, zum Beispiel zu Vorerkrankungen und verordneten Medikamenten.

Einer Studie zufolge stürzt fast jeder zehnte Pflegebedürftige innerhalb eines beobachteten Zeitraums von zwei Wochen. Ab einem Alter von 60 Jahren machen Stürze über die Hälfte der unfallbedingten Verletzungen aus.

Deren Folgen können einschneidend sein: Knochenbrüche oder Kopfverletzungen beispielsweise ziehen nicht selten Aufenthalte in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen nach sich. Zudem kann "Sturzangst" die körperliche Aktivität und den Bewegungsradius einschränken. Dann entsteht ein Teufelskreis, denn je weniger die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn trainiert sind, desto größer ist das Risiko für einen erneuten Sturz, heißt es in der Projektbeschreibung. (hp)

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