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Aufsuchende Beratung

Rheinland-Pfalz will Gemeindeschwestern flächendeckend einsetzen

10.08.2017
Modellprojekt Gemeindeschwesterplus im Eifelkreis Bitburg-Prüm: Rudolf Pick, Fachbereichsleiter Soziale Hilfen, Claudia Moser, Renate Humble, Edith Baur und Landrat Dr. Joachim Streit (v. li.) freuen sich über das gelungene Modellprojekt. (Foto: Claudia Moser)

Modellprojekt Gemeindeschwesterplus im Eifelkreis Bitburg-Prüm: Rudolf Pick, Fachbereichsleiter Soziale Hilfen, Claudia Moser, Renate Humble, Edith Baur und Landrat Dr. Joachim Streit (v. li.) freuen sich über das gelungene Modellprojekt. (Foto: Claudia Moser)

Gemeindeschwestern könnte es bald in ganz Rheinland-Pfalz wieder geben. "Unser Ziel ist es ja, dass wir sie später flächendeckend etablieren können", sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) in Wörrstadt.

18 Gemeindeschwestern haben dieses Amt seit etwa zwei Jahren im Rahmen eines Landesmodellprojekts inne. Sie unterstützen in neun Kommunen noch nicht pflegebedürftige ältere Menschen. Bei Hausbesuchen beraten sie, welche Angebote und sozialen Kontakte zur Stärkung der Selbstständigkeit vor Ort genutzt werden könnten. Sie vermitteln Spaziergängergruppen und junge Menschen, die gegen ein Taschengeld den Hochbetagten helfen. Die Pflegebedürftigkeit soll damit möglichst lange vermieden werden, wie es beim Gesundheitsministerium heißt.

Ob und mit welcher Verbreitung es die Gemeindeschwestern auch über das Projektende 2018 hinaus gibt, werde gegen Ende des Projekts evaluiert, sagte Bätzing-Lichtenthäler. Der Bedarf sei nicht in allen Kommunen gleich. Die Gemeindeschwestern haben im Projektjahr 2016 in den neun Modellkommunen über 1300 Hausbesuche gemacht, wie es im Zwischenbericht des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung im Dezember vergangenen Jahres hieß.

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