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Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

Rüddel: "Stärkung der ambulanten Pflege nötig"

28.09.2018
"Tarifsteigerungen müssen auch zu höheren Vergütungen der Behandlungspflege in der ambulanten Pflege führen", so Erwin Rüddel in einer Pressemitteilung.

<paragraph align="right">Foto: Laurence Chaperon</paragraph>

"Tarifsteigerungen müssen auch zu höheren Vergütungen der Behandlungspflege in der ambulanten Pflege führen", so Erwin Rüddel in einer Pressemitteilung.

Foto: Laurence Chaperon

Tarifsteigerungen müssten auch zu höheren Vergütungen der Behandlungspflege in der ambulanten Pflege führen. Das hat Erwin Rüddel (CDU), Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, jetzt in einer Pressemitteilung erklärt.

"Wir haben in der letzten Legislaturperiode für die stationäre Pflege festgelegt, dass Tarifsteigerungen vollumfänglich von den Kassen über Pflegesatzverhandlungen refinanziert werden müssen", sagt der CDU-Politiker. Dass auch die Tarifsteigerungen in der Krankenhauspflege vollständig von den Kostenträgern übernommen werden, formuliere man gerade im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG).

"In der ambulanten Pflege haben wir diese Regelung nicht. Tarifsteigerungen müssen auch zu höheren Vergütungen der Behandlungspflege in der ambulanten Pflege führen", so Rüddel. Es müsse auch dort eine Refinanzierung durch die Krankenkassen geben, um eine gute Bezahlung der Pflegekräfte zu ermöglichen.

Zwei Tage zuvor war Erwin Rüddel auf der von Vincentz Network veranstalteten Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft in Berlin zu Gast, wo er sich, gemeinsam mit weiteren Politikern und Vertretern der Branche, für eine Stärkung der ambulanten Pflege aussprach. Die Experten waren sich einig, dass das PpSG die ambulante Pflege eher schwäche, als stärke. (hp)

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