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Mecklenburg-Vorpommern

Rund 1500 Anträge auf Prämie für pflegende Angehörige

21.08.2020
500 Euro können pflegende Angehörige vom Land Mecklenburg-Vorpommern erhalten, um coronabedingte Verdienst- oder Umsatzausfälle etwas abzufedern.

Foto: Adobe Stock/skora-fotoprojekt

500 Euro können pflegende Angehörige vom Land Mecklenburg-Vorpommern erhalten, um coronabedingte Verdienst- oder Umsatzausfälle etwas abzufedern.

Foto: Adobe Stock/skora-fotoprojekt

Auf die in der Corona-Krise beschlossene Prämie für pflegende Angehörige sind nach etwa drei Monaten knapp 1500 Anträge eingegangen. Davon seien 155 ausgezahlt, teilte das Sozialministerium in Schwerin auf Anfrage mit. 420 Anträge seien derzeit in Bearbeitung. Bei der Prämie handelt es sich um eine Einmalzahlung von 500 Euro.

Seit Ende Mai können Privatpersonen, die in einer Häuslichkeit Angehörige pflegen oder Menschen mit Behinderung betreuen, die 500 Euro erhalten. Voraussetzung ist, dass sie coronabedingt nicht mehr oder nicht mehr im bisherigen Umfang ihre bisherige berufliche Tätigkeit ausüben können und dadurch Verdienst- oder Umsatzausfälle zu tragen haben.

Die Prämie soll aus dem Sozialfonds bezahlt werden. Diesen hatte die Landesregierung mit 20 Millionen Euro ausgestattet und vor einigen Monaten beschlossen. Er soll vor allem soziale Einrichtungen wie Frauenhäuser, Schullandheime und Freizeitzentren in der Corona-Krise finanziell unterstützen. Insgesamt seien mehr als 2400 Anträge für den Sozialfonds eingegangen, etwa 4,6 Millionen Euro seien bewilligt worden. Hinzu kommen laut Ministerium etwa 12 Millionen für die Corona-Prämie für Beschäftigte in der Altenpflege.

"Die Landesmittel aus dem Sozialfonds helfen dabei, existenzbedrohende Situationen abzuwenden und die wichtigen sozialen Angebote aufrechtzuerhalten", sagte Sozialministerin Stefanie Drese (SPD). (dpa)

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