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Umfrage des bpa-Saarland

Senioren im Saarland können nicht versorgt werden

01.08.2018
Senioren im Saarland können zunehmend wegen des Personalmangels in den Pflegediensten nicht versorgt werden.

<paragraph align="right">Foto: Blende 11 / Fotolia</paragraph>

Senioren im Saarland können zunehmend wegen des Personalmangels in den Pflegediensten nicht versorgt werden.

Foto: Blende 11 / Fotolia

Über 400 Pflegebedürftige im Saarland können wegen des Fachkräftemangels nicht durch professionelle Dienste versorgt werden. Das hat jetzt die saarländische Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) mit einer repräsentativen Umfrage herausgefunden.

Rund 60 Prozent der im Verband organisierten Pflegedienste hätten sich beteiligt, so der bpa. Der Landesvorsitzende Helmut Mersdorf sieht die Gesamtzahl nicht versorgter Senioren im Saarland somit noch höher: "Die Mitglieder haben innerhalb zweier Monate von fast 500 Anfragen berichtet, die sie ablehnen mussten, weil die benötigten Fachkräfte fehlen. Hochgerechnet auf alle Pflegedienste im Land, dürften rund 2.000 Pflegebedürftige und deren Familien nicht ohne Weiteres einen Pflegedienst finden."

Der bpa habe schon vor Monaten in einer Landtagsanhörung davor gewarnt, dass der Mangel an Fachkräften die Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen gefährde. Die Senioren und deren Angehörige hätten keinerlei Wahlfreiheit mehr und müssten froh sein, wenn sie überhaupt Unterstützung bekämen, so Mersdorf. Die Probleme würden auch nicht durch die steigenden Zahlen der Pflegenden und Auszubildenden gelöst.

Um die Versorgung von Pflegebedürftigen besser zwischen Pflegefachkräften und Pflegekräften aufteilen zu können, fordert Mersdorf die Politik auf, die Verteilung der Aufgaben neu zu regeln. Dazu sei auch das Beschreiten neuer Wege notwendig, denn "nicht für jede Tätigkeit sind examinierte Pflegefachkräfte erforderlich", so der bpa-Landesvorsitzende.

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