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Spahn für kürzere Nicht-EU-Visaverfahren

18.02.2020
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) möchte die Visaverfahren für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern verkürzen.

Foto: epd/Christian Ditsch

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) möchte die Visaverfahren für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern verkürzen.

Foto: epd/Christian Ditsch

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Visa-Verfahren für Pflegekräfte aus Ländern außerhalb der EU und die Berufsanerkennung beschleunigen, damit diese schneller in Deutschland arbeiten können. 

Derzeit warteten Pflegefachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland ein Jahr auf ihr Visum und weitere zwei Jahre auf die Berufsanerkennung, sagte Spahn am Montagabend in Düren. 

Derzeit warteten Pflegefachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland ein Jahr auf ihr Visum und weitere zwei Jahre auf die Berufsanerkennung, sagte Spahn am 17. Februar in Düren. 

Gleichzeitig verteidigte der Minister sein Werben um Pflegekräfte aus Ländern wie Mexiko, den Philippinen oder dem Kosovo. Die Bevölkerung sei sehr jung, ihr Weggang schade nicht der sozialen Infrastruktur dort, erklärte der CDU-Politiker. Die jungen Menschen dort seien gut ausgebildet, verfügten über exzellente Deutschkenntnisse, seien hoch motiviert und mit einem starken Willen, zu arbeiten. "Das ist genau die Zuwanderung, die wir wollen", betonte Spahn.

Der CDU-Politiker war ins Rheinland gekommen, um von Fachleuten aus der Praxis vor Ort und von Bürgern Einschätzungen und Vorschläge für eine Reform der Pflegeversicherung zu sammeln. Er hatte angekündigt, bis Mitte dieses Jahres einen Vorschlag für die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung vorzulegen.

Spahn machte deutlich, dass es bei dieser Reform nicht darum gehe, dass die Versicherung zukünftig den kompletten Aufenthalt eines Pflegebedürftigen in einer Einrichtung bezahle. Vielmehr gehe es darum, den Trend ständig steigender Eigenanteile zu stoppen. (epd)

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