Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Nachrichten Spahn will mehr Stellen für Pflegehelfer f...

Berlin

Spahn will mehr Stellen für Pflegehelfer finanzieren

10.08.2020
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will 20.000 neue Stellen für Pflegehelfer finanzieren.

Foto: epd-Bild/Christian Ditsch

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will 20.000 neue Stellen für Pflegehelfer finanzieren.

Foto: epd-Bild/Christian Ditsch

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Personalausstattung in Altenpflege durch staatliche Zuschüsse verbessern.

Ein Gesetzentwurf des Ministeriums sehe vor, 20.000 zusätzliche Stellen für Pflegehilfskräfte in der Altenpflege vollständig über einen Vergütungszuschlag zu finanzieren, bestätigte das Bundesgesundheitsministerium dem Evangelischen Pressedienst (epd) am 8. August. Als erste hatten die Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe darüber berichtet. Finanzielle Mehrbelastungen für die versorgten Pflegebedürftigen sollen demnach ausgeschlossen sein. 

Minister Spahn wolle die gesundheitliche und pflegerische Versorgung weiter verbessern, mit mehr Personal in der Altenpflege und Geburtshilfe sowie einer dauerhaft leichteren Beantragung für Hilfsmittel und einer vorübergehenden Leistungsausweitung für Pflegebedürftige, so das Gesundheitsministerium. Darüber hinaus sollten Kinderkrankenhäuser und Krankenhäuser mit Fachabteilungen für Kinder- und Jugendmedizin in ländlichen Regionen zusätzliche Fördermöglichkeiten erhalten und dadurch die wohnortnahe Versorgung in diesem Bereich gestärkt werden.

Pflegebedürftige können den Angaben des Ministeriums zufolge Hilfsmittel künftig dauerhaft unbürokratischer beantragen. Ein befristetes Modellverfahren, in dem von der Pflegeberatung empfohlene Hilfsmittel automatisch, auch ohne ärztliche Verordnung, als genehmigt galten, habe sich in der Praxis bewährt. Eine ärztliche Verordnung für bereits im Rahmen der Pflegebegutachtung empfohlene Hilfsmittel sei damit auch ab dem kommen den Jahr weiterhin nicht nötig.

Dem Referentenentwurf zufolge sollen zudem über ein neues Förderprogramm 600 zusätzliche Hebammenstellen in Krankenhäuser sowie bis zu 700 weitere Stellen für assistierendes medizinisches Personal in den Geburtsabteilungen entstehen. 

Facebook

Verwandte Artikel:

In Pflegedienst und Tagespflege richtig beraten

Kasse sorgt für Empörung in der ambulanten Pflege

Whitepaper zu Digitalisierung in der ambulanten Pflege erhältlich

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

registrieren

Aktuelle Ausgabe

HP_10_2020_cover_200px

Oktober 2020

Kurzzeitpflege Daheim
Die Pflegezentrale Wagner gewinnt den Häusliche Pflege Innovationspreis

Abo

Downloads

Weitere Zeitschriften

pflegepartner

Das Magazin für pflegende Angehörige

pflegepartner

Richtig beraten -
mit pflegepartner

pflegepartner unterstützt Sie bei der Beratung pflegender Angehöriger und stärkt das Marketing Ihres Pflegedienstes mit hochwertigen Inhalten, die überzeugen. Schaffen Sie Vertrauen - mit pflegepartner!


Werfen Sie hier einen Blick ins Heft!

Bestellen Sie hier Ihr Kundenmagazin!

Verlagsbereich Altenhilfe

Verlagsbereich Altenhilfe

Partner für die Altenhilfe

Altenpflege Logo

Altenpflege Online

Vorsprung durch Wissen. Die Website für die Pflegepraxis.

CAREkonkret Logo

CAREkonkret

Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege

Altenheim Logo

Altenheim Online

Lösungen fürs Management von Pflegeheimen

CareInvest

CAREInvest

Der Branchendienst des Pflegemarkts