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Nordrhein-Westfalen

Studie: "24-Stunden-Pflege" nimmt zu

26.07.2018
Die Zahl der Betreuungs- und Hilfskräfte aus dem Ausland nimmt bis 2030 deutlich zu, so Forscher des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung.

<paragraph align="right">Foto: leno2010 / Adobe Stock</paragraph>

Die Zahl der Betreuungs- und Hilfskräfte aus dem Ausland nimmt bis 2030 deutlich zu, so Forscher des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung.

Foto: leno2010 / Adobe Stock

In Nordrhein-Westfalen beschäftigen zwischen 14.350 und 18.500 Familien, in denen Pflegebedürftige zuhause versorgt werden, privat ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte. Das hat jetzt eine vom nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums in Auftrag gegebene Studie ergeben. 

Rund rund 6,3 Prozent aller Haushalte, in denen im Heimverbund gepflegt wird, würden somit von ausländischen Hilfen betreut. Größtenteils handele es sich bei den Kräften um Frauen um Osteuropa, die in der Regel ungefähr drei Monate in den Familien blieben, so die Wissenschaftler des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip). Auf ein Jahr gerechnet könne also von einer Gesamtzahl von bis zu 74.000 Haushalts- und Betreunngskräften ausgegangen werden, wobei dies nicht zwingend unterschiedliche Personen seien müssten.

85 Prozent der für die Studie befragten Haushalte bewerteten die Gesamtqualität der Versorgung positiv. Allein die sprachliche Kommunikation würde aufgrund eingeschränkter Deutschkenntnisse kritisiert. Der Kontakt zwischen den Familien und den ausländischen Hilfskräften würde durch Vermittlungsagenturen hergestellt, von denen es in Bundesland 104 gebe, erklären die Forscher.

Der Bedarf an Pflegeleistungen steige bis zum Jahr 2030 deutlich an. Den Berechnungen der Forscher zufolge würden dann rund 30.000 Privathaushalte bis zu 120.000 ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte beschäftigen.

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