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Universität Bremen

Studie zur Patientensicherheit in der ambulanten Pflege

08.05.2018
Professor Stefan Görres von der Universität Bremen möchte eine Fehlerkultur in der ambulanten Pflege etablieren.

<paragraph align="right">Foto: Lukas Sander</paragraph>

Professor Stefan Görres von der Universität Bremen möchte eine Fehlerkultur in der ambulanten Pflege etablieren.

Foto: Lukas Sander

Forscher der Universität Bremen wollen in einer Studie zur Patientensicherheit in der Häuslichen Pflege verlässliche Zahlen zu Fehlerpotenzialen und Behandlungsfehlern generieren. Mit Hilfe der Ergebnisse der bundesweiten Untersuchung soll eine hochwertigere und für die Patienten sicherere Pflege garantiert werden.

Dem Weser Kurier sagte Stefan Görres, Professor am Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen, dass dies auf Grund des Wachstums der ambulanten Pflege unerlässlich sei. "Während die Patientensicherheit und speziell das Erkennen von Fehlerquellen in der stationären Pflege längst Thema ist, ist der ambulante Bereich immer noch ein großer weißer Fleck. Und zwar bundesweit", fasste Görres den Status Quo zusammen.

Die Fehlerzahl im ambulanten Bereich sei besonders hoch, da viele Patienten Mehrfacherkrankungen aufwiesen und eine Vielzahl von Akteuren in die Pflege eingebunden seien. Anders als in der stationären Pflege hätten auch Angehörige großen Anteil an der Versorgung der Pflegebedürftigen, zusätzlich zu Pflegekräften und Ärzten. Absprachen, beispielsweise bei der Medikamentenvergabe, seien so häufig schwieriger zu kontrollieren. Görres sieht besonders dies als Fehlerquelle: "Menschliches Handeln kann nie fehlerfrei sein. Deshalb müssen sich die Bemühungen darauf richten, Risiken frühzeitig zu erkennen, die Ursache von Fehlern zu finden und systematisch aus Fehlern zu lernen – um eine Gesundheitsgefährdung zu vermeiden."

Erste Ergebnisse der vom Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in Auftrag gegebenen Studie sollen im September vorliegen.

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