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Wo Pflegeberufler Informationen zum Meister-BAföG erhalten

17.06.2008

Seit Jahresbeginn können auch Mitarbeiter aus Gesundheits- und Pflegeberufen für Weiterbildungsmaßnahmen das so genannte Meister-BAföG beantragen. Die Wochenzeitung "CAREkonkret"
recherchierte die jeweiligen Behörden, an die sich Interessierte richten müssen.
Anerkannte Weiterbildungen für Pflegekräfte werden gefördert. Jedoch sollte sich die Pflegekraft genau
überlegen, welche berufliche Weiterbildung sie finanziert bekommen möchte, denn die Förderung ist nur einmal im Berufsleben möglich.
Getrud Stöcker vom Bundesausschuss für Lehrer/innen der
Pflegeberufe rät deshalb dazu, diese Unterstützung nur bei Vollzeit- oder zweijährigen berufbegleitenden Weiterbildungen zu beanspruchen. Die Höhe der Förderung hängt nicht von der Form (zum
Beispiel Vollzeit oder Teilzeit, schulisch oder außerschulisch) ab, variiert jedoch je nach Familienstand und familiärer Situation des Antragstellers. So erhalten Alleinstehende in
Vollzeitmaßnahmen beispielsweise monatlich einen einkommens- und vermögensabhängigen Unterhaltsbeitrag, der zum Teil als Darlehn gewährt wird. Bei Ehegatten liegt dieser Darlehnsbeitrag höher,
Alleinerziehende erhalten weitere Zuschüsse.
Förderanträge und Informationen finden sich auf der Internet-Seite www.bmbf.de/557_708.html und können hier unter der Rubrik "Antrag auf
Förderung einer beruflichen Aufsiegsfortbildung" ausgedruckt werden.
In der Regel sind die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung bei den Kreisen und kreisfreien Städten die richtigen
Anlaufstellen für Antragssteller. In einzelnen Bundesländern sind jedoch laut "CAREkonkret" andere Behörden zuständig:
* Bremen: Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und
Soziales, Contrescarpe 73, 28195 Bremen, Tel. (04 21) 3 61 23 32.
* Hamburg: Handwerkskammer Hamburg, Goetheallee 9, 22765 Hamburg, Tel. (0 40) 35 90 50.
* Hessen: Ämter für
Ausbildungsförderung bei den Studentenwerken.
* Niedersachsen: Bezirksregierung Hannover, Dezernat 203 – Ausbildungsförderung, Am Waterlooplatz 11, 30169 Hannover, Tel. (05 11) 10 60.
*
Nordrhein-Westfalen: Bezirksregierung Köln, Dezernat 40 – Ausbildungsförderung, Theaterplatz 14, 52062 Aachen, Tel. (02 41) 4 55 02.
* Sachsen: Sächsisches Landesverwaltungsamt für
Ausbildungsförderung,Thüringer Weg 3, 09126 Chemnitz, Tel. (03 71) 5 62 80.
* Schleswig-Holstein: Investitionsbank des Landes Schleswig-Holstein, Fleethörn 29 bis 31, 24103 Kiel, Tel. (04 31) 9
00 03, Internet:
www.ibank-sh.de
* Thüringen: Thüringer Landesverwaltungsamt, Weimarplatz 4, 99423 Weimar,
Tel. (0 36 43) 5 85.

Weitere Infos:<a href="http://www.bmbf.de/557_708.html" id="EL_6DD83294-12D2-4A7E-93CAFF17CE2E4A25" target="_blank" name="EL_6DD83294-12D2-4A7E-93CAFF17CE2E4A25">www.bmbf.de/557_708.html</a>

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