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Studie

Zahl der Pflegebedürftigen soll bis 2035 auf rund vier Millionen steigen

10.09.2018
Bis 2035 soll die Zahl der Pflegebedürftigen auf rund vier Millionen Menschen steigen. Foto: Steffen Müller Photografie

Bis 2035 soll die Zahl der Pflegebedürftigen auf rund vier Millionen Menschen steigen. Foto: Steffen Müller Photografie

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird laut einer neuen Studie im Jahr 2035 auf vier Millionen steigen. Das sind rund eine Millionen Menschen mehr als im Jahr 2015, wie aus einer in Köln vorgestellten Simulation des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht.

Besonders stark wachse die Zahl der Pflegebedürftigen in Bayern (plus 40 Prozent), in Hessen (plus 37 Prozent), in Brandenburg und Schleswig-Holstein (jeweils plus 36 Prozent) und in Nordrhein-Westfalen (plus 34 Prozent). Susanna Kochskämper, die die Studie verantwortete, warnte zugleich vor einem Mangel an Pflegekräften. "Die Zahl der Altenpfleger steigt zwar derzeit an, doch langsamer als der Bedarf", erklärte die IW-Wissenschaftlerin. Bis 2035 müssten eine halbe Millionen Pflegekräfte zur Verfügung stehen. Das sind laut Studie rund 44 Prozent mehr als heute.

 Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) erklärte, es müssten weiterhin erhebliche Anstrengungen unternommen werden. Verbandspräsident Bernd Meurer sprach sich angesichts des Personalmangels für eine qualifizierte Einwanderung aus. Dadurch werde verlässliche Pflege und Betreuung im Alter gesichert. (epd)

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