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Entlohnung

bpa bringt in Hamburg Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) auf den Weg

17.05.2018
Foto: fotolia/Marco2811

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Private Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste in Hamburg haben die Basis für eine landesweit einheitliche und transparente Vergütung von Mitarbeitern gelegt. Die Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) will die durch den bpa Arbeitgeberverband entwickelten Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) einführen.

Die Mitgliederversammlung des bpa in Hamburg sprach sich mit breiter Mehrheit für das bundeseinheitliche Rahmenvertragswerk und die extra für die Hansestadt entwickelte Entgelttabelle aus. "Die vorgesehenen Vergütungen orientieren sich an den vergleichbaren Tarifwerken und Arbeitsvertragsrichtlinien in Hamburg", erklärte der Landesvorsitzende Frank Wagner. Die Unternehmen können die Löhne und Gehälter damit verlässlich und transparent darstellen und trotzdem durch zusätzliche Leistungen flexibel auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes reagieren.

Zahlreiche bpa-Mitglieder in Hamburg haben sich bereits zur Umsetzung der AVR bereit erklärt, sobald die Refinanzierung geregelt ist. "Die Politik fordert höhere Löhne für Pflegekräfte. Die Einführung der AVR wird zu steigenden Gehältern für Pflegende in Hamburg führen, was wichtig und richtig ist. Nun liegt es an der Politik, für die notwendige Akzeptanz der gewollten Kostensteigerungen gegenüber den Leistungsträgern, den Pflege- und Krankenkassen sowie Sozialhilfeträgern und insbesondere den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zu sorgen", erläuterte Wagner

Der bpa-Landesvorsitzende kündigt entsprechende Gespräche mit der zuständigen Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) und Vertretern der Pflege- und Krankenkassen an. "Unsere Mitglieder sind einen mutigen Schritt vorangegangen: Nun erwarten sie eine faire Behandlung durch die Kostenträger, auch wenn auf die pflegebedürftigen Menschen höhere Kosten zukommen."

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