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Entgelttatbelle zu den Arbeitsvertragsrichtlinien

bpa plant in allen Bundesländern AVR bis Ende 2018

26.09.2018
Bpa- Arbeitsgeberpräsident Rainer Brüderle kritisiert die aktuelle Pflegepolitik. Foto: bpa

Bpa- Arbeitsgeberpräsident Rainer Brüderle kritisiert die aktuelle Pflegepolitik. Foto: bpa

Wer jetzt private Geschäftsmodelle in der Pflege grundsätzlich infrage stellt, verschärft die Probleme der Pflege weiter. Das sagte Rainer Brüderle, Präsident des bpa Arbeitgeberverbands. Der Verband will bis Ende 2018 in allen Bundesländern eine Entgelttatbelle zu den Arbeitsvertragsrichtlinien eingeführt haben.

Brüderle kritisierte auf der Mitgliederversammlung seines Verbandes die Verteufelung von Gewinnen in der Pflege, die Begrenzung von und starre Lohnvorgaben für alle Beschäftigte. Tatsächlich brauche die Branche mehr und nicht weniger privates Kapital, das in die Pflege fließt. Mehr als 100 Milliarden Euro würden bis 2030 benötigt, um "zum Beispiel marode Heime von Wohlfahrtsträgern zu sanieren und damit den Pflegebedürftigen ein würdiges Umfeld schaffen".

In seinem Vortrag "Die Pflegebranche im demographischen Wandel - Drängende Antworten zwischen Regulierung und Wettbewerb" machte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Professor Dr. Michael Hüther, deutlich, dass nur ein Mix aus verschiedenen Maßnahmen helfen könne, die anstehenden Probleme zu meistern. Ein allgemeinverbindlicher oder bundeseinheitlicher Tarifvertrag Pflege sei aufgrund der regionalen Disparitäten nicht zielführend, so Hüther.

Es bleibt das Ziel des bpa Arbeitgeberverbands, dass  bis Ende des Jahres 2018 alle Bundesländer eine Entgelttatbelle zu den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) als Mindestbedingungen eingeführt haben. Sie legen zum Beispiel ein Einstiegsgehalt von 2.400 Euro für die Pflegefachkraft in Sachsen-Anhalt oder von 2.950 Euro in Baden-Württemberg zugrunde. Sie bilden laut bpa Arbeitgeberverband damit unterschiedliche Lebenshaltungskosten und regionale Besonderheiten bei Pflegesätzen oder Regulierungen ab.

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