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12. Nov 2018 | News

Neuer Punktwertzuschlag beschlossen

Der Grundsatzausschuss für die ambulante Pflege in Nordrhein-Westfalen hat den Punktwertaufschlag für ambulante Pflegedienste zur Finanzierung der Altenpflegeumlage für das Jahr 2019 mit 0,00584 Euro pro Punkt festgelegt.

LfK-Geschäftsstelle in KölnFoto: LfK

Damit bestätigte der Grundsatzausschuss auf seiner Sitzung am 7. November beim Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e. V. (LfK) den Wert, den die mit der Durchführung des Verfahrens beauftragten Landschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen bereits im Oktober mitgeteilt hatten.

Der neue Punktwertaufschlag löst den alten Wert zum Jahreswechsel ab. Pflegedienste sollten daher ihre Preise anpassen und ihre Kunden rechtzeitig über die Preiserhöhung informieren.

Der alte Aufschlag wird dann pünktlich zum 1. Januar 2019 von dem neuen abgelöst. Dieser wiederum gilt bis zum 31. Dezember des kommenden Jahres. Im Vergleich zum laufenden Jahr steigt der Punktwertzuschlag leicht um rund elf Prozent an. 2018 hatte er noch bei 0,00526 Euro gelegen. Der Fachkräfteanteil, der grundlegend für die Berechnungen der Anteile ist, die von den verschiedenen Sektoren für die Altenpflegeumlage aufgebracht werden müssen, ergab für den ambulanten Bereich 31,27 Prozent. Das entspricht einem Anteil an der gesamten Ausgleichsmasse zur Altenpflegeausbildung in Höhe von 124.119.033,35 Euro.

Insgesamt kam bei einer Schülerzahl von 20.148 im gesamten Bundesland eine Ausgleichsmasse in Höhe von 396.972.236,29 Euro zusammen. Auf den stationären Sektor entfallen 68,73 Prozent davon.

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