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27. Mai 2019 | News

Niedersachsen verlängert Förderung im ländlichen Raum bis 2022

Mit dem Programm zur Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum will die niedersächsische Landesregierung gezielt ambulante Pflegedienste außerhalb der niedersächsischen Ballungsgebiete fördern. Bis 2022 stehen dafür jährlich fünf Millionen Euro bereit.

Sozialministerin Carola Reimann auf der Pressekonferenz am 27. Mai in HannoverFoto: Loncaric

Gefördert werden ambulante Pflegeeinrichtungen, die ihren Sitz in Niedersachsen haben und deren Pflegestandorte mehrheitlich außerhalb der Landeshauptstadt Hannover sowie der Städte Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg, Göttingen, Hildesheim, Wilhelmshaven, Delmenhorst, Lüneburg und Celle liegen. Seit 2016 wird die ambulante Pflege im ländlichen Raum gefördert. Die Förderbedingungen wurden jetzt weiterentwickelt.

Nun können auch in Niedersachsen ansässige Pflegedienste eine Förderung beantragen, deren Träger ihren Sitz in anderen Bundesländern haben. "So wollen wir ganz gezielt die Anbieter unterstützen, die maßgeblich zu einer guten pflegerischen Versorgung der Menschen auf dem Land beitragen. Denn häufig ist der ländliche Raum stärker von Alterungsprozessen betroffen als Ballungszentren. Dazu kommen für die Pflegedienstanbieter neben der oftmals schwierigen Suche nach Fachkräften häufig längere Wegezeiten als in städtischen Regionen", unterstrich Dr. Carola Reimann am 27. Mai in Hannover.

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