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16. Mrz 2018 | News

Patientensicherheit in der ambulanten Pflege im Fokus

Bei einer "Perspektivwerkstatt" des Zentrums für Qualität in der Pflege ging es um Patientensicherheit in der ambulante Pflege - auch in der außerklinischen Intensivpflege.

Bei einer "Perspektivwerkstatt" des Zentrums für Qualität in der Pflege ging es um Patientensicherheit in der ambulante Pflege.Foto: ZQP

Im Fokus stand die Patientensicherheit in der ambulanten Pflege, und es wurden die alltäglichen Anforderungen an die Akteure der professionellen Pflege diskutiert.

Eingeladen hatten Prof. Dr. Stefan Görres, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung, und Daniela Sulmann, Zentrum für Qualität in der Pflege. Bei dieser Fachkonferenz wurden die Themenkomplexe Medikation, Hygiene sowie Kommunikation und Informationsfluss erörtert. Die Teilnehmenden nahmen hierzu Stellung und zeigten auf, wo ihrer Meinung nach für die Menschen, die ambulant gepflegt werden, die größten Sicherheitsrisiken bestehen.

Als Beispiele wurden etwa Dosierungs- und Anwendungsfehler bei der Verabreichung von Medikamenten über eine Sonde, mangelnde Händehygiene, ein zu geringer Personalschlüssel, Unwissenheit beim eingesetzten Personal oder bislweilen unzureichende Sprachkenntnisse genannt.

Alle genannten Sicherheitsrisiken werden nun auf ihre Relevanz geprüft, zusammengefasst und wissenschaftlich ausgewertet.

Mit Christoph Jaschke war erstmals ein Vertreter der außerklinischen Intensivpflege eingeladen, denn aufgrund des demografischen Wandels wächst der Bedarf an intensivpflegerischer Versorgung älterer Menschen von Jahr zu Jahr.

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