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24. Jan 2019 | News

Pflegekammer fordert 4000 Euro Grundgehalt für Pflegekräfte

"Wir fordern ein Bruttogrundgehalt für vollzeitbeschäftigte Pflegefachkräfte von mindestens 4.000 Euro im Monat sowie eine deutlich bessere Entschädigung für die Arbeit zu unattraktiven Dienstzeiten", sagte Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-PfalzFoto: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

"Wenn wir den Pflegeberuf künftig auch für junge Berufseinsteiger attraktiv machen wollen, dann müssen wir neben massiver Entlastung der derzeit eingesetzten Pflegefachkräfte in erster Linie für eine angemessene Vergütung sorgen. Dies erreichen wir allerdings nur durch eine produktive Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften. Die Ausbeutung in der Pflege muss ein Ende haben, mit einer fairen Entlohnung aller beruflich Pflegenden stehen wir aber dafür noch zu sehr am Anfang", so Mai weiter.

Insbesondere in der ambulanten Pflege fordert Mai Nachbesserungen, da sie ansonsten sehr schnell zur Pflege zweiter Klasse werden könnte. Die bessere Honorierung der Wegzeiten im ländlichen Raum allein reiche bei Weitem nicht aus, um die Kollegen in der ambulanten Pflege zu entlasten. "Gerade in diesem Bereich erwarte ich noch eine deutliche Nachbesserung, damit die ambulante Pflege nicht abgehängt wird. Hier brauchen wir deutlich mehr Personal. Ansonsten laufen wir Gefahr, dass Patienten ihr Vertrauen in die ambulante Versorgung verlieren und das obwohl sie gerne in einem vertrauten Umfeld gepflegt werden möchten."

Mehr zur aktuellen Tarifdiskussion finden Sie hier.

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8 Kommentare

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Unbekannter Nutzer

28. Jan 2019

Wenn man sieht was hier geschieht, wird deutlich, wie wichtig es ist, sich aktiv und mit allen Mitteln gegen Pflegekammern zur Wehr zu setzen.

Unbekannter Nutzer

28. Jan 2019

Einfach nur peinlich und schlimm, was dieser Herr Dr. Mai da von sich gibt. "Ausbeutung in der Pflege muss ein Ende haben ....", "mindestens 4000,- € brutto...." Worum geht es hier? Populismus in Reinkultur, Demagogie? Tatsächliche Ursachen für Pflegekräftemangel werden vorsätzlich verleugnet. Die katastrophalen gravierenden Auswirkungen werden nicht im Ansatz angedacht. Was bitte hätte die Erfüllung dieser Forderung für gesellschaftliche Konsequenzen, sowohl für die gesetzlich Pflege- und Krankenversicherten als auch auf das gesamte Lohngefüge? Wie kann man dann im gleichen Atemzug von "wir brauchen mehr Personal ..." und "... Pflege zweiter Klasse ...." lamentieren?! Na, wenigstens würde sich dann das Gehalt von Herrn Mai durch Beitragsexplosion der Pflegekammer verbessern. Eine Schande für jeden Absolventen eines Pflegestudienganges, solch unreflektiertes Gelaber in der Öffentlichkeit!!!.

Unbekannter Nutzer

26. Jan 2019

Pflegekammer fordert 4000 Euro Grundgehalt für Pflegekräfte (Dr. Markus Mai) Bei den Machtstrukturen/ Interessen / Privatisierung und Gewinnmaximierungsziele im Gesundheitswesen Deutschland/Europa und WHO, ein sehr schwierig zu erreichendes Ziel. Nur wenige wissen, dass die auf untersten Eben wie die KV die Löhne + Gehälter im Gesundheitswesen vorgeben und Gehaltserhöhungen massiv und erfolgreich blockieren (Lobbyismus). Entlohnung auf Mindestniveau als wirtschaftliche Vorgabe. Es ist eine Schande was hier mit Kranken / Pflegbedürftigen/ Pflegegrad-Hilfsbedürftige und dem leistenden Pflegepersonal in den Arbeitsbedingungen angetan und zugemutet wird. Und der Gesetzgeber schaut weg, lässt die Heuschrecken walten und schalten - bis niemand mehr Lust hast dieses Spiel mitzumachen. Für die Pflegefachkraft ist ein Mindestgehalte von 4.000 € plus Zulagen (jeglicher Art wie Qualifikation, Arbeitszeiten Wochenende und Nachts), Pflegehilfskräfte mit anerkanntem Staatsexamen mindestens mindestens einen Lohn von 2.300 € plus Zulagen. Nein es geht in der Branche zu wie auf dem Bau, die Fachkraft bekommt brutto 2.400 € plus Zulagen , die Hilfskraft brutto etwa 1.650 € plus Zulagen. Starkes Gefälle zwischen OST und West bei Akkordarbeit (stationär wie ambulant) und mieserablen hygienischen Bedingungen. Mitarbeiter und Personal haben ein sehr hohes Risiko an Infektionskrankheiten,da Hygiene Standards (wie die des RKI) aus Profitgier nirgends umgesetzt werden. Es findet eine Reinigung nach Hausfrauenart statt (Post-OP und Allgemein Stationär, am schlimmsten in den Pflegeheimen). Aus Kostengründen wird eine desinfizierende Flächen unterlassen. Dies verhält sich auf der Versorgungsseite genauso defizitär (Unterlassen / Verhindern von Leistungen in / und Pflegegrade ungenügend zu vergeben/ et cetera) Den Ärzten geht es auch nicht besser, zumindest in Deutschland. Zum Glück gibt es innerhalb Europas ein paar Ausnahmen. Ansonsten ab in die Schweiz. Die zig Milliarden, die die KVs anhäufen (neben Rückstellungen) sowie die KV Beiträge der Versicherten nur zum Teil für deren Bedürfnisse ausgegeben werden (60 %) - sind an den Pranger zu stellen. Die Zeit drängt, es ist an der Politik die Zustände neu zu reformieren zum Nutzen von Bürgern und Betroffenen (Patienten und Mitarbeitern). Und nicht die Profitgier von Privatunternehmern zu bedienen.

Unbekannter Nutzer

26. Jan 2019

Pflegekammer fordert 4000 Euro Grundgehalt für Pflegekräfte (Dr. Markus Mai) Bei den Machtstrukturen/ Interessen / Privatisierung und Gewinnmaximierungsziele im Gesundheitswesen Deutschland/Europa und WHO, ein sehr schwierig zu erreichendes Ziel. Nur wenige wissen, dass die auf untersten Eben wie die KV die Löhne + Gehälter im Gesundheitswesen vorgeben und Gehaltserhöhungen massiv und erfolgreich blockieren (Lobbyismus). Entlohnung auf Mindestniveau als wirtschaftliche Vorgabe. Es ist eine Schande was hier mit Kranken / Pflegbedürftigen/ Pflegegrad-Hilfsbedürftige und dem leistenden Pflegepersonal in den Arbeitsbedingungen angetan und zugemutet wird. Und der Gesetzgeber schaut weg, lässt die Heuschrecken walten und schalten - bis niemand mehr Lust hast dieses Spiel mitzumachen. Für die Pflegefachkraft ist ein Mindestgehalte von 4.000 € plus Zulagen (jeglicher Art wie Qualifikation, Arbeitszeiten Wochenende und Nachts), Pflegehilfskräfte mit anerkanntem Staatsexamen mindestens mindestens einen Lohn von 2.300 € plus Zulagen. Nein es geht in der Branche zu wie auf dem Bau, die Fachkraft bekommt brutto 2.400 € plus Zulagen , die Hilfskraft brutto etwa 1.650 € plus Zulagen. Starkes Gefälle zwischen OST und West bei Akkordarbeit (stationär wie ambulant) und mieserablen hygienischen Bedingungen. Mitarbeiter und Personal haben ein sehr hohes Risiko an Infektionskrankheiten,da Hygiene Standards (wie die des RKI) aus Profitgier nirgends umgesetzt werden. Es findet eine Reinigung nach Hausfrauenart statt (Post-OP und Allgemein Stationär, am schlimmsten in den Pflegeheimen). Aus Kostengründen wird eine desinfizierende Flächen unterlassen. Dies verhält sich auf der Versorgungsseite genauso defizitär (Unterlassen / Verhindern von Leistungen in / und Pflegegrade ungenügend zu vergeben/ et cetera) Den Ärzten geht es auch nicht besser, zumindest in Deutschland. Zum Glück gibt es innerhalb Europas ein paar Ausnahmen. Ansonsten ab in die Schweiz. Die zig Milliarden, die die KVs anhäufen (neben Rückstellungen) sowie die KV Beiträge der Versicherten nur zum Teil für deren Bedürfnisse ausgegeben werden (60 %) - sind an den Pranger zu stellen. Die Zeit drängt, es ist an der Politik die Zustände neu zu reformieren zum Nutzen von Bürgern und Betroffenen (Patienten und Mitarbeitern). Und nicht die Profitgier von Privatunternehmern zu bedienen.

Unbekannter Nutzer

26. Jan 2019

Pflegekammer fordert 4000 Euro Grundgehalt für Pflegekräfte (Dr. Markus Mai) Bei den Machtstrukturen/ Interessen / Privatisierung und Gewinnmaximierungsziele im Gesundheitswesen Deutschland/Europa und WHO, ein sehr schwierig zu erreichendes Ziel. Nur wenige wissen, dass die auf untersten Eben wie die KV die Löhne + Gehälter im Gesundheitswesen vorgeben und Gehaltserhöhungen massiv und erfolgreich blockieren (Lobbyismus). Entlohnung auf Mindestniveau als wirtschaftliche Vorgabe. Es ist eine Schande was hier mit Kranken / Pflegbedürftigen/ Pflegegrad-Hilfsbedürftige und dem leistenden Pflegepersonal in den Arbeitsbedingungen angetan und zugemutet wird. Und der Gesetzgeber schaut weg, lässt die Heuschrecken walten und schalten - bis niemand mehr Lust hast dieses Spiel mitzumachen. Für die Pflegefachkraft ist ein Mindestgehalte von 4.000 € plus Zulagen (jeglicher Art wie Qualifikation, Arbeitszeiten Wochenende und Nachts), Pflegehilfskräfte mit anerkanntem Staatsexamen mindestens mindestens einen Lohn von 2.300 € plus Zulagen. Nein es geht in der Branche zu wie auf dem Bau, die Fachkraft bekommt brutto 2.400 € plus Zulagen , die Hilfskraft brutto etwa 1.650 € plus Zulagen. Starkes Gefälle zwischen OST und West bei Akkordarbeit (stationär wie ambulant) und mieserablen hygienischen Bedingungen. Mitarbeiter und Personal haben ein sehr hohes Risiko an Infektionskrankheiten,da Hygiene Standards (wie die des RKI) aus Profitgier nirgends umgesetzt werden. Es findet eine Reinigung nach Hausfrauenart statt (Post-OP und Allgemein Stationär, am schlimmsten in den Pflegeheimen). Aus Kostengründen wird eine desinfizierende Flächen unterlassen. Dies verhält sich auf der Versorgungsseite genauso defizitär (Unterlassen / Verhindern von Leistungen in / und Pflegegrade ungenügend zu vergeben/ et cetera) Den Ärzten geht es auch nicht besser, zumindest in Deutschland. Zum Glück gibt es innerhalb Europas ein paar Ausnahmen. Ansonsten ab in die Schweiz. Die zig Milliarden, die die KVs anhäufen (neben Rückstellungen) sowie die KV Beiträge der Versicherten nur zum Teil für deren Bedürfnisse ausgegeben werden (60 %) - sind an den Pranger zu stellen. Die Zeit drängt, es ist an der Politik die Zustände neu zu reformieren zum Nutzen von Bürgern und Betroffenen (Patienten und Mitarbeitern). Und nicht die Profitgier von Privatunternehmern zu bedienen.

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26. Jan 2019

Pflegekammer fordert 4000 Euro Grundgehalt für Pflegekräfte (Dr. Markus Mai) Bei den Machtstrukturen/ Interessen / Privatisierung und Gewinnmaximierungsziele im Gesundheitswesen Deutschland/Europa und WHO, ein sehr schwierig zu erreichendes Ziel. Nur wenige wissen, dass die auf untersten Eben wie die KV die Löhne + Gehälter im Gesundheitswesen vorgeben und Gehaltserhöhungen massiv und erfolgreich blockieren (Lobbyismus). Entlohnung auf Mindestniveau als wirtschaftliche Vorgabe. Es ist eine Schande was hier mit Kranken / Pflegbedürftigen/ Pflegegrad-Hilfsbedürftige und dem leistenden Pflegepersonal in den Arbeitsbedingungen angetan und zugemutet wird. Und der Gesetzgeber schaut weg, lässt die Heuschrecken walten und schalten - bis niemand mehr Lust hast dieses Spiel mitzumachen. Für die Pflegefachkraft ist ein Mindestgehalte von 4.000 € plus Zulagen (jeglicher Art wie Qualifikation, Arbeitszeiten Wochenende und Nachts), Pflegehilfskräfte mit anerkanntem Staatsexamen mindestens mindestens einen Lohn von 2.300 € plus Zulagen. Nein es geht in der Branche zu wie auf dem Bau, die Fachkraft bekommt brutto 2.400 € plus Zulagen , die Hilfskraft brutto etwa 1.650 € plus Zulagen. Starkes Gefälle zwischen OST und West bei Akkordarbeit (stationär wie ambulant) und mieserablen hygienischen Bedingungen. Mitarbeiter und Personal haben ein sehr hohes Risiko an Infektionskrankheiten,da Hygiene Standards (wie die des RKI) aus Profitgier nirgends umgesetzt werden. Es findet eine Reinigung nach Hausfrauenart statt (Post-OP und Allgemein Stationär, am schlimmsten in den Pflegeheimen). Aus Kostengründen wird eine desinfizierende Flächen unterlassen. Dies verhält sich auf der Versorgungsseite genauso defizitär (Unterlassen / Verhindern von Leistungen in / und Pflegegrade ungenügend zu vergeben/ et cetera) Den Ärzten geht es auch nicht besser, zumindest in Deutschland. Zum Glück gibt es innerhalb Europas ein paar Ausnahmen. Ansonsten ab in die Schweiz. Die zig Milliarden, die die KVs anhäufen (neben Rückstellungen) sowie die KV Beiträge der Versicherten nur zum Teil für deren Bedürfnisse ausgegeben werden (60 %) - sind an den Pranger zu stellen. Die Zeit drängt, es ist an der Politik die Zustände neu zu reformieren zum Nutzen von Bürgern und Betroffenen (Patienten und Mitarbeitern). Und nicht die Profitgier von Privatunternehmern zu bedienen.

Unbekannter Nutzer

26. Jan 2019

Pflegekammer fordert 4000 Euro Grundgehalt für Pflegekräfte (Dr. Markus Mai) Bei den Machtstrukturen/ Interessen / Privatisierung und Gewinnmaximierungsziele im Gesundheitswesen Deutschland/Europa und WHO, ein sehr schwierig zu erreichendes Ziel. Nur wenige wissen, dass die auf untersten Eben wie die KV die Löhne + Gehälter im Gesundheitswesen vorgeben und Gehaltserhöhungen massiv und erfolgreich blockieren (Lobbyismus). Entlohnung auf Mindestniveau als wirtschaftliche Vorgabe. Es ist eine Schande was hier mit Kranken / Pflegbedürftigen/ Pflegegrad-Hilfsbedürftige und dem leistenden Pflegepersonal in den Arbeitsbedingungen angetan und zugemutet wird. Und der Gesetzgeber schaut weg, lässt die Heuschrecken walten und schalten - bis niemand mehr Lust hast dieses Spiel mitzumachen. Für die Pflegefachkraft ist ein Mindestgehalte von 4.000 € plus Zulagen (jeglicher Art wie Qualifikation, Arbeitszeiten Wochenende und Nachts), Pflegehilfskräfte mit anerkanntem Staatsexamen mindestens mindestens einen Lohn von 2.300 € plus Zulagen. Nein es geht in der Branche zu wie auf dem Bau, die Fachkraft bekommt brutto 2.400 € plus Zulagen , die Hilfskraft brutto etwa 1.650 € plus Zulagen. Starkes Gefälle zwischen OST und West bei Akkordarbeit (stationär wie ambulant) und mieserablen hygienischen Bedingungen. Mitarbeiter und Personal haben ein sehr hohes Risiko an Infektionskrankheiten,da Hygiene Standards (wie die des RKI) aus Profitgier nirgends umgesetzt werden. Es findet eine Reinigung nach Hausfrauenart statt (Post-OP und Allgemein Stationär, am schlimmsten in den Pflegeheimen). Aus Kostengründen wird eine desinfizierende Flächen unterlassen. Dies verhält sich auf der Versorgungsseite genauso defizitär (Unterlassen / Verhindern von Leistungen in / und Pflegegrade ungenügend zu vergeben/ et cetera) Den Ärzten geht es auch nicht besser, zumindest in Deutschland. Zum Glück gibt es innerhalb Europas ein paar Ausnahmen. Ansonsten ab in die Schweiz. Die zig Milliarden, die die KVs anhäufen (neben Rückstellungen) sowie die KV Beiträge der Versicherten nur zum Teil für deren Bedürfnisse ausgegeben werden (60 %) - sind an den Pranger zu stellen. Die Zeit drängt, es ist an der Politik die Zustände neu zu reformieren zum Nutzen von Bürgern und Betroffenen (Patienten und Mitarbeitern). Und nicht die Profitgier von Privatunternehmern zu bedienen.

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Pflegekammer fordert 4000 Euro Grundgehalt für Pflegekräfte (Dr. Markus Mai) Bei den Machtstrukturen/ Interessen / Privatisierung und Gewinnmaximierungsziele im Gesundheitswesen Deutschland/Europa und WHO, ein sehr schwierig zu erreichendes Ziel. Nur wenige wissen, dass die auf untersten Eben wie die KV die Löhne + Gehälter im Gesundheitswesen vorgeben und Gehaltserhöhungen massiv und erfolgreich blockieren (Lobbyismus). Entlohnung auf Mindestniveau als wirtschaftliche Vorgabe. Es ist eine Schande was hier mit Kranken / Pflegbedürftigen/ Pflegegrad-Hilfsbedürftige und dem leistenden Pflegepersonal in den Arbeitsbedingungen angetan und zugemutet wird. Und der Gesetzgeber schaut weg, lässt die Heuschrecken walten und schalten - bis niemand mehr Lust hast dieses Spiel mitzumachen. Für die Pflegefachkraft ist ein Mindestgehalte von 4.000 € plus Zulagen (jeglicher Art wie Qualifikation, Arbeitszeiten Wochenende und Nachts), Pflegehilfskräfte mit anerkanntem Staatsexamen mindestens mindestens einen Lohn von 2.300 € plus Zulagen. Nein es geht in der Branche zu wie auf dem Bau, die Fachkraft bekommt brutto 2.400 € plus Zulagen , die Hilfskraft brutto etwa 1.650 € plus Zulagen. Starkes Gefälle zwischen OST und West bei Akkordarbeit (stationär wie ambulant) und mieserablen hygienischen Bedingungen. Mitarbeiter und Personal haben ein sehr hohes Risiko an Infektionskrankheiten,da Hygiene Standards (wie die des RKI) aus Profitgier nirgends umgesetzt werden. Es findet eine Reinigung nach Hausfrauenart statt (Post-OP und Allgemein Stationär, am schlimmsten in den Pflegeheimen). Aus Kostengründen wird eine desinfizierende Flächen unterlassen. Dies verhält sich auf der Versorgungsseite genauso defizitär (Unterlassen / Verhindern von Leistungen in / und Pflegegrade ungenügend zu vergeben/ et cetera) Den Ärzten geht es auch nicht besser, zumindest in Deutschland. Zum Glück gibt es innerhalb Europas ein paar Ausnahmen. Ansonsten ab in die Schweiz. Die zig Milliarden, die die KVs anhäufen (neben Rückstellungen) sowie die KV Beiträge der Versicherten nur zum Teil für deren Bedürfnisse ausgegeben werden (60 %) - sind an den Pranger zu stellen. Die Zeit drängt, es ist an der Politik die Zustände neu zu reformieren zum Nutzen von Bürgern und Betroffenen (Patienten und Mitarbeitern). Und nicht die Profitgier von Privatunternehmern zu bedienen.

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