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27. Nov 2018 | News

Rheinland-Pfalz setzt Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative fort

Das Land Rheinland-Pfalz setzt die "Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Gesundheitsfachberufe 2012 bis 2015, Berufsfeld Pflege" unter neuem Namen "Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Pflege 2.0 – 2018 bis 2022" fort.

Dazu sagte Arbeits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler: "Wir wollen an die Erfolge der vorherigen Initiative anknüpfen, durch deren Maßnahmen wir beispielsweise die prognostizierte Fachkräftelücke für das Jahr 2015 um 65 Prozent von 5.367 auf rund 1.900 reduzieren konnten. Wir wollen aber auch neue Impulse setzen und uns verstärkt den Beschäftigungs- und Rahmenbedingungen in der Pflege widmen. Dies ist notwendig, damit wir nicht nur neue Pflegekräfte gewinnen können, sondern diese auch lange den Beruf ausüben wollen und können".

Zur Unterzeichnung gaben auch der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Dr. Markus Mai, die Vorstandsvorsitzende der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., Regine Schuster, der Vorstandsvorsitzende der Landeskrankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz, Bernd Decker, sowie der Landesfachbereichsleiter von ver.di Rheinland-Pfalz, Frank Hutmacher, ein Statement ab, das stellvertretend für die vielen Partnerinnen und Partner der Initiative stand.

Die "Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Pflege 2.0 – 2018 bis 2022" besteht insgesamt aus fünf Handlungsfeldern: I. Zukunftsorientierte Formen von Ausbildung, Studium und Weiterbildung in der Pflege, II. Weiterentwicklung und Rahmenbedingungen der Pflegeberufe, III. Attraktive Beschäftigungsbedingungen in der Pflege, IV. Integration ausländischer Pflegekräfte und V. Öffentlichkeitsarbeit.

"Mit der neuen Fachkräfteinitiative möchten wir die Zahl der Auszubildenden in den Pflegeausbildungen weiter steigern und die Herausforderungen der neuen generalistischen Pflegeausbildung frühzeitig angehen, damit sich die Potentiale im Sinne einer zukunftssicheren Berufsausbildung und einer verbesserten Fachkräftesicherung möglichst nachhaltig entfalten können. Unser Ziel ist es außerdem, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern und gesundheitsfördernde Beschäftigungsbedingungen weiterzuentwickeln. Wir werden die Gewinnung und Integration von Pflegefachkräften aus der EU und aus Drittstaaten in den hiesigen Pflegearbeitsmarkt ebenso vorantreiben, wie die Gestaltung einer zielgerichteten Öffentlichkeitsarbeit, um das Interesse und die Begeisterung für eine Berufswahl in der Pflege zu fördern und Wege dahin aufzuzeigen", erläuterte Bätzing-Lichtenthäler.

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