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GKV-Spitzenverband fördert neues Projekt zur Evaluation digitaler Pflegeanwendungen

Der GKV-Spitzenverband hat ein neues Projekt zur Evaluation digitaler Anwendungen in der Pflege in die Förderung aufgenommen. „EditA“ steht für die „Evaluation von digitalen Anwendungen zur Sicherstellung der Versorgungs- und Arbeitsqualität in der Pflege“, wie Bernadette Klapper, Leiterin der Forschungsstelle Pflegeversicherung beim GKV-Spitzenverband, mitteilte.

Im Projekt "EditA", "Evaluation von digitalen Anwendungen zur Sicherstellung der Versorgungs- und Arbeitsqualität in der Pflege", soll ein praxistaugliches Erhebungsinstrument zu entwickelt werden, das die Wirkung von digitalen Anwendungen in der Pflege erfassen kann. Bild: Adobe Stock/tadamichi

Ziel des Projekts ist es, ein praxistaugliches Erhebungsinstrument zu entwickeln, das die Wirkung von digitalen Anwendungen in der Pflege erfassen kann. Damit soll die Qualität sowohl der Versorgung als auch der Arbeitsbedingungen in der Pflege messbar gemacht werden.

Drei Hochschulen als Projektpartner

Die Durchführung des Projekts liegt beim Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule, der Technischen Universität Berlin und der Frankfurt University of Applied Sciences. Die Förderung erfolgt über das Modellprogramm nach § 8.3 SGB XI.