TI-Gateway

TI-Zugang: Bitte einfach, flexibel und zukunftsfähig!

Diese Information wird gesponsert von WORLDLINE Healthcare GmbH

Nahezu alle Arztpraxen, Kliniken und Apotheken sind bereits an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden und nutzen vielfältige Anwendungen wie z. B. KIM und das e-Rezept. Anderen Berufsgruppen wie der Pflege, Geburtshilfe sowie Heil- und Hilfsmittelerbringern steht dies noch bevor. Für diese sollte der TI-Zugang besonders einfach, flexibel und zukunftsfähig sein.

Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur (TI) wird das deutsche Gesundheitssystem immer digitaler. Bislang wurden Leistungserbringende standardmäßig über einen Konnektor in der Einrichtung an die TI angebunden. Im Laufe der Zeit und mit neuen Anwendergruppen veränderten sich die Anforderungen an den TI-Zugang. Der Bedarf nach einfacher Bedienung, stabilem Betrieb und zuverlässiger Performance rücken vermehrt Aspekte wie TI-as-a-Service in den Vordergrund.

Also wurde der TI-Zugang für eine sichere und verlässliche Anbindung an die TI neu gedacht und dabei möglichst einfach, flexibel und zukunftsfähig gestaltet.

Einen ersten logischen Schritt stellt dabei die Verlagerung der bisher dezentralen Konnektoren in ein Rechenzentrum dar. Damit erfolgen Wartung und Instandhaltung nicht mehr vor Ort in der Einrichtung, sondern zentralisiert. Im nächsten Schritt wird diese Hardware durch den sogenannten Highspeed-Konnektor (HSK), also eine vollständige Rechenzentrumslösung, ersetzt und der TI-Anschluss als serverbasierte Variante über ein TI-Gateway angesteuert. Ein großer Vorteil der rechenzentrumsbasierten Lösung ist die hohe Ausfallsicherheit des TI-Zugangs. Zudem werden die Komponenten im Rechenzentrum permanent überwacht sowie zentral gewartet und aktualisiert.

Viel weniger technische Komplexität in den Einrichtungen

Das TI-Gateway bietet insbesondere TI-Neueinsteigern einen ein­fachen Start in die TI. Es ermöglicht beliebig vielen Leistungserbringern einen stabilen und ausfallsicheren Anschluss an die TI und alle darüber verfügbaren Fachdienste – gleich, welcher Einrichtungsgröße und ob mobil oder stationär.

Die Einrichtung benötigt nur noch das Kartenterminal

Die Kartenterminals verbleiben in den Einrichtungen als hochsichere Schnittstelle im Zusammenspiel mit der elektronischen Gesundheitskarte. Für die Anbindung an die TI muss mindestens ein eHealth-Kartenterminal vorhanden sein. Je nach Einrichtungsgröße, Arbeitsabläufen und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der TI sowie ihrer Fachanwendungen kann es perspektivisch sinnvoll sein, weitere eHealth-Kartenterminals anzuschaffen, z. B. für einzelne Organisationsbereiche oder mobile Anwendungsszenarien. Mobile Kartenterminals eignen sich z. B. als Ergänzung oder Backup in der Einrichtung oder auch unterwegs bei Hausbesuchen oder im Notfalleinsatz.

Mit Worldline effizient und zukunftssicher in die TI

Das Worldline TI-Gateway ist eine stabile und ausfallsichere Gesamtlösung, bestehend aus einem Zugangsmodul im Zusammenspiel mit einem Highspeed-Konnektor, das den Anschluss beliebig vieler und unterschiedlich großer Leistungserbringerinstitutionen ermöglicht.

Dabei stellt das Zugangsmodul die Verbindung der Einrichtung des Leistungserbringenden in ein Rechenzentrum her und ermöglicht eine sichere und einfache Konfiguration über ein Nutzerportal. Dieses kann von einem IT-Dienstleister vor Ort oder dem LEI selbst gesteuert werden. Es handelt sich hier um eine hochverfügbare und vor allem skalierbare Rechenzentrumslösung – ganz nach dem Bedarf der Anwender. Durch die Kooperation von Worldline mit der secunet, dem Anbieter der derzeit schnellsten und performantesten Rechenzentrumskonnektoren im Markt, ist ein Höchstmaß an Leistung und Sicherheit gewährleistet.

Einen weiteren wegweisenden Schritt in Richtung Zukunft bietet das neue Firmware-Release für die Worldline Kartenterminals „ORGA Neo“ und „ORGA 6141 online“, die dank selbst entwickelter Remote Management-Schnittstelle mit integriertem Webinterface ebenfalls aus der Ferne konfiguriert und gewartet werden können. Zudem kann der Freischaltprozess einer SMC-B-Karte remote erfolgen. Dadurch lassen sich Technikereinsätze vor Ort minimieren, die Anwender müssen sich nicht mit technischen Supportarbeiten befassen.

Weitere Informationen:
E-Mail: pflege@worldline.com
www.worldline.com/de/healthcare

 

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