Management

Pflegedienstleitung: Aus Brüchigkeit Aufbrüche machen

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Pflegedienste häufig komplizierten Rahmenbedingungen ausgesetzt. Wie schafft es das Management, die Mitarbeitenden in einer positiven Haltung und gutem Umgang zu stärken? Beraterin Karla Kämmer gibt Tipps.

Ein Papierschiff auf dunklem, welligem Wasser.
Bild: Marco Martins - AdobeStock. Karla Kämmer rät, dass Führungspersonen selbst klar, präsent und emotional begreifbar sind, indem sie sagen, was Sie beobachten und wahrnehmen. 

Wie Karla Kämmer in ihrem Beitrag für die aktuelle Ausgabe von „Häusliche Pflege“ schreibt, ist sollte das Ziel von Pflegedienstleitungen die Implementation einer Strategie sein, wie jede:r Einzelne im Betrieb im Umgang mit sich und den anderen schrittweise gelassener und zukunftsoffener werden kann.

Konkret rät die Expertin, „Raum zum Atmen in die Prozesse“ zu bringen, indem die Pflegedienstleitung

  • in allen Besprechungen positive Reflexionsschleifen einbaue und auf erzielte erste Erfolge, gute Möglichkeiten und nächste gemeinsame Schritte zur Verbesserung in der herausfordernden Situation hinweise;
  • immer wieder Vertrauen herstelle durch Erklärung, Geduld, klare Lösungsorientierung;
  • konsequente Emotionsregulation betreibe; das heiße, Negativem und Destruktivem mit Verständnis für Angst und Schwere zu begegnen und Annahme zu zeigen und sich dann erst auf gemeinsame Zukunft hin orientieren.

Zudem sollte die Leitung konsequent bei den Mitarbeitenden nachfragen, ob Entscheidungen, insbesondere schwierige, nachvollziehbar sind, ob die Mitarbeitenden den Sinn erkennen können und Lösungen sich stimmig anfühlen.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der aktuellen Ausgabe von Häusliche Pflege.