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Zukunftswerkstatt Pflegepolitik: Verbände und Unternehmen ziehen positive Bilanz
Nach der Berliner Premiere der care-konkret-Zukunftswerkstatt zeigen sich Verbands- und Unternehmensvertreter:innen zufrieden. Ein neues Video lässt die Beteiligten selbst zu Wort kommen. Es sammelt ihre Rückmeldungen zum Format – und macht deutlich, warum es eine Fortsetzung geben soll.
Mehr als 40 Vertreter:innen von Pflege-, Träger- und Berufsverbänden waren am 31. August 2026 auf Einladung der Redaktion care konkret (Vincentz Network) im Berliner Kaiserin-Friedrich-Haus zur Zukunftswerkstatt Pflegepolitik zusammengekommen. Ein neues Video fasst den Nachmittag nun zusammen – und rückt vor allem die Stimmen der Beteiligten in den Mittelpunkt.
Die Rückmeldungen aus Verbänden und Unternehmen fallen positiv aus. Im Zentrum steht dabei weniger das einzelne Ergebnis als der Umstand, dass ein breites Spektrum der Branche überhaupt an einem Tisch zusammenkam. „Selten kommt ein so breites Spektrum der Branche an einem Tisch zusammen – genau diesen Dialog braucht es jetzt“, sagt Steve Schrader, Chefredakteur von care konkret. Lukas Sander, Chefredakteur von Häusliche Pflege, spricht von einer gelungenen Premiere: „Die Zukunftswerkstatt war die erfolgreiche Premiere eines neuen Formats. Sie hat gezeigt, dass die Branche geschlossen auftreten kann, wenn es darauf ankommt – und sie sendet damit wichtige Signale an die politischen Entscheidungsträger in Berlin.“
Im Video kommen Verbands- und Unternehmensvertreter:innen selbst zu Wort und schildern ihre Eindrücke vom Nachmittag. Zu den beteiligten Organisationen zählten unter anderem VdDD, AGVP, DEVAP, Deutscher Pflegerat, bad, VdSP, BKSB, VDAB, BHK, die Initiative Pro Pflegereform, ABVP und der Landesverband Hauskrankenpflege Sachsen-Anhalt. Unterstützt wurde das Format von der AS Abrechnungsstelle, d.velop, ETL ADVISION sowie dem Verband für digitale Standards in der Pflege (VdSP).
Trotz unterschiedlicher Akzente in Einzelfragen und der Tatsache, dass nicht alle namhaften Verbände vertreten waren, überwog der Wunsch, künftig geschlossener aufzutreten. Nach Angaben der Redaktion soll die Zukunftswerkstatt Pflegepolitik als Format fortgeführt werden. Ausführliche Ergebnisse erscheinen in care konkret und laufend online.
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