Exklusiv
Wirtschaftlichkeit: So gelingt die Jahresplanung für 2024
Es steht außer Frage, dass mittel- und langfristige Planungen in der ambulanten Pflege eine große Herausforderung darstellen. Jörg Wolter gibt Tipps, wie eine Vorbereitung auf das kommende Jahr dennoch gelingt.
Wie Jörg Wolter, Geschäftsführende Gesellschafter der linkka Consulting GmbH in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift „Häusliche Pflege“ (HP) betont, fungieren Strategie, Ziele und Jahrespläne wie Kompassnadeln: „Sie weisen allen Akteuren und Akteurinnen die Richtung und setzen den Grundstein für den Erfolg im kommenden Jahr.“ Der Experte verweist in diesem Zusammenhang auf die diesjährige HP-Artikelserie „Strategie“ (Häusliche Pflege 5/23-8/23), in der das Vorgehen zur Entwicklung einer Unternehmensstrategie skizziert wurde. Die Jahresplanung stelle insoweit die Fortführung und Detaillierung der Unternehmensstrategie dar.
Konkret schlägt Wolter einen eintägigen Workshop zur Jahresplanung vor. Sinnvoll erscheine die Durchführung im Monat November, da das laufende Jahr bereits viele Ergebnisse liefere und das Folgejahr noch im Detail geplant werden könne. „Laden Sie alle für die Planung notwendigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und ergänzen Sie die Liste um erfahrene und kritische Mitarbeitende aus den operativen Geschäftsbereichen“, so der Berater.
Von der Reflexion des vergangenen Jahres ins neue Jahr
Als wichtigen Teil der Planung sieht er zunächst die Reflexion des Jahres 2023: „Dieser Rückblick hilft dabei, aus Erfahrungen zu lernen. Berücksichtigen Sie hierbei nicht nur die finanzielle Perspektive, sondern gleichfalls die Dimensionen Kund:innen, Mitarbeitende, Prozesse. Prüfen Sie, ob Ergebnisse, die nicht erreicht wurden, als Ziele für das nächste Jahr übernommen werden.“
Dann gehe es ausgehend von einem Review der aktuellen Strategie an den Ausblick auf das kommende Jahr. Hier gehe es darum, unter anderem die Rahmenbedingungen zu reflektieren, Ziele zu definieren, die personellen und finanziellen Ressourcen zu ermitteln und Verantwortlichkeiten zuzuweisen.
Lesen Sie den ganzen Beitrag in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift „Häusliche Pflege“.
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