Außerklinische Intensivpflege

Remeo-Center der opseo-Gruppe heißen jetzt Atemzeit

Die Remeo-Center, bekannt für ihr spezialisiertes Konzept der außerklinischen Intensivpflege, firmieren unter dem neuen Namen „Atemzeit“. Die Einrichtungen sind Teil der opseo-Gruppe, einem deutschlandweiten Verbund von spezialisierten Intensivpflegediensten. Die Atemzeit-Center sind in verschiedenen Regionen Deutschlands vertreten, darunter Bremen, Dortmund, Elmshorn bei Hamburg, Mahlow bei Berlin, Münnerstadt und Regensburg.

Foto: opseo Gruppe

Geschäftsführer Stephan Patke betont: „Die Namensänderung wirkt sich nicht auf das bewährte Versorgungskonzept aus. Aber wir nehmen dies zum Anlass einige wichtige interne Anpassungen vorzunehmen, die es uns erlauben uns noch besser an die Marktgegebenheiten anzupassen. Unsere Patienten, unsere Zuweiser und unsere Mitarbeiter werden davon profitieren“.

Das Versorgungskonzept der neuen Atemzeit-Center bleibt unverändert und setzt auch zukünftig auf eine ganzheitliche Betreuung im vollstationären Setting. In den letzten 35 Jahren wurden in den bestehenden Centern mehr als 2.500 Patienten von fast 400 Beschäftigten aus den Bereichen Pflege, Therapie und Betreuung fachpflegerisch und medizinisch betreut. Weitere Atemzeit-Center sind in Planung.

„Es ist uns gelungen, für zahlreiche Patienten die Voraussetzung für eine Beatmungsentwöhnung und Dekanülierung zu schaffen. Die Menschen mit Beatmungsbedarf, die sich uns anvertrauen, haben unterschiedlichste Erkrankungen und zunehmend mehr Komorbiditäten. Daraus ergibt sich unter anderem eine unterschiedliche Dauer der Versorgung. In einigen Fällen konnte bereits nach wenigen Wochen ein erneuter Versuch der Entwöhnung (Weaningtrial) erreicht werden, bei anderen waren mehrere Monate der Vorbereitung notwendig. Das Weaning selbst findet in der Klinik statt, Atemzeit ebent den Weg dorthin, wann immer es möglich ist“, heißt es in einer Mitteilung der opseo-Gruppe.