Unternehmen
Anschlussversorgung gesichert: Elblandkliniken gründen ambulanten Pflegedienst
Seit Jahresanfang hat der ambulante Pflegedienst der Elblandkliniken im sächsichen Radebeul seine Arbeit aufgenommen. Er erweitert damit das Angebot der medizinische Versorgung, vorerst in und um Radebeul.
Nach einem Krankenhausaufenthalt, dauere die Anmeldung eines ambulanten Pflegedienstes „nicht selten einige Tage“, heißt es in einer Pressemitteilung der Kliniken. Hier soll nun der neue ambulante Pflegedienst ansetzen und den Patienten in und um Radebeul von Anfang an Beratung, Planung und Umsetzung umfangreicher Leistungen in der pflegerischen, medizinischen und hauswirtschaftlichen Versorgung anbieten. Die hauswirtschaftlichen Dienste sollen über niederschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistungen ebenso wie auf Selbstzahler-Basis angeboten werden.
Mit rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – bestehend aus Pflegefachkräften, Pflegehilfskräften, Hauswirtschaftlern und Fahrern – ist der ambulante Pflegedienst gestartet.
„Auch im Bereich der zunehmenden Ambulantisierung von Krankenhausleistungen wird es zukünftig auf besonders behandlungspflegeversiertes Personal ankommen. Wir freuen uns daher besonders über den bisher regen Zuspruch aus den eigenen Reihen“, sagt Pflegedirektor Martin Schunack.
„Mit dem ambulanten Pflegedienst gewährleisten wir eine hochwertige, zügige und schnittstellenfreie Anschlussversorgung für unsere Patientinnen und Patienten – vorerst in Radebeul. Langfristig ist eine regionale Erweiterung geplant“, ergänzt Rainer Zugehör, Vorstand der Elblandkliniken.
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